Badespaß mit Sommerkind: 5 Insidertipps

Wie ich mein Kleinkind trotz vorgezogener Pubertät doch noch dazu bekomme, den sommerlichen Badespaß mit Papa zu genießen? Na det is‘ doch janz easy! Was ihr unbedingt zu Hause lassen und welches Badespielzeug Ihr auf gar keinen Fall vergessen solltet: Mit diesen fünf, nennen wir sie ruhig mal Insider-Tipps wird aus der „Mission Impossible“ ein Kinderspiel.

Tipp 01: Freibad oder Badesee – das Papa-Gefühl entscheidet!

Wo kann ich mich besser entspannter abkühlen: Im Freibad oder am Badesee? Das Papa-Gefühl entscheidet. Ich persönlich mag ja das Meer am liebsten – und bekomme Freibad immer schlechte Laune. Ist das Meer also gerade mal wieder nicht zur Hand, weil die globale Erderwärmung uns mal wieder im Stich gelassen hat, dann tut es auch der städtische Badesee bzw. der See im näheren Umland. Hauptsache: kurze Wege! Kinder mögen kurze Wege. Erwachsene mögen entspannte Kinder. Das kann kein Zufall sein!

Badespaß am See

Tipp 02: Nimm auf gar keinen Fall ein Buch mit!

Eine wunderschöne Vorstellung: Das Kind baut in sicherer Nähe zu mir und weit genug vom Wasser entfernt selbständig einen, sagen wir mal, detailgetreuen Nachbau des Drei-Schluchten-Damms. Oder vom Nord-Ostsee-Kanal. Endlich Zeit für diese Me-Time, von der immer alle reden. Des Pudels dunkles Geheimnis lautet jedoch: Badespaß mit Kind ist keine exklusive Me-Time – und sollte es auch überhaupt nicht sein. Bestücke deine Badetaschen statt mit Strandlektüre also lieber mit etwas Sinnvollem wie zum Beispiel dem richtigen Badespielzeug.

Badespielzeug Flamingo

Tipp 03: Sei trendy, sei Badespaß, sei Einhorn!

Apropos: Schwimmflügel, Strandball, Schwimmsitze. Allesamt tolle Badespielzeuge, die wiederum ein weiteres Utensil gänzlich unbabdingbar machen: die Luftpumpe. Oder würde wirklich jemand ernsthaft probieren wollen, die Mount Everest großen Ungetüme Kraft der eigenen Lungenflügel aufpusten zu wollen? Mein Insider-Tipp: Ein Badespielzeug in Form eines Tieres macht es mir und Euch einfacher, in eine quatschige Rolle zu schlüpfen – und nach Herzens Lust mit dem Kind herumzutoben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Einhorn? Einhörner sind universelle Kinderversteher, bei Groß und Klein gleichermaßen beliebt und liegen zudem absolut im Trend. Moment, Badespaß mit Kind und total trendy zugleich? *Einhornbadespielzeugbestellgeräusch*

Badespaß mit Badespielzeug

Tipp 04: Pommes Schranke statt Gemüsesticks

Im Freibad sowie am Badesee gibt es immer mindestens diese eine äußerst fragwürdige Pommesbude. So will es das Gesetz, so verlangt es der gesunde Menschenverstand. Badespaß ohne Pommes? Das wäre wie Schlumpfeis ohne bunte Streusel. So lecker also völlig unnatürlich geschnittene Gurken-, Paprika oder – Hölle bewahre – Selleriesticks auch sein mögen – lasst sie zuhause! Es wird noch genug Tage geben, an denen das Kind mit prall gefüllter Lunchbox aus dem Kindergarten oder der Schule nach Hause kommt – und die Familie mit labbrigem Obst und Gemüse versorgt.

Tipp 05: Wickelkinder: Schwimmwindeln sind toll, aber…

Was uns weder die Werbung, noch die drei heiligen Weisen aus dem Morgenland verraten: Schwimmwindel sind Teufelszeug, direkt aus den Minen von Moria! Schwimmwindeln halten das Pipi, aber auf gar keinen Fall halten sie größere Landmassen – und tut jetzt bitte nicht wieder so, als wüsstet Ihr nicht, was ich meine. Ich weiß, dass viele Eltern zögern, ihre Kleinen nackt umherlaufen zu lassen. Auch mir selbst fällt es zuweilen schwer. Zugegeben, in der prallen Sonne sollte ohnehin kein Kind ungeschützt herumlaufen – Sonnenhut und Sonnencreme sind unverzichtbar. Dennoch bin ich ein großer Befürworter von Kindern, die nackt durch Wellen und Fontänen quietschen. Und wenn mein Kind mich fragt, warum es selbst nackt ist, ich aber eine Badehose trage, dann erkläre ich es ihr natürlich. Also, Schatz, das ist so… DA, HINTER DIR, EIN EINHORN!

Badespaß mit Schwimmreifen
Tipps für ein Familien-Picknick
Autorenbild Johnnys Papablog

Als Vater einer dreijährigen Tochter und Kita-Leitung schreibt Johnny auf seinem Blog „Johnnys Papablog“ über das absurde Familienleben zwischen Kleinkind, Kita und Vereinbarkeit. Mal mit einem Augenzwinkern, gern aber auch mal mit Rollen.

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