5 Tipps für Eure perfekten DIY-Babyfotos

Ich persönlich liebe es, mir alte Kinderfotos von mir und meinen Geschwistern anzusehen. Dabei werden immer wieder ein paar Erinnerungen wachgerufen und manchmal entdecke ich dabei sogar Bilder, an die ich mich gar nicht mehr erinnern kann. So stellt die Schachtel mit den gesammelten Fotos immer wieder neue Überraschungen bereit. Damit auch Ihr Euch und Eurem Kind eine einzigartige Erinnerung für die Zukunft schaffen könnt, möchte ich Euch 5 einfache Tipps verraten, wie Ihr ganz leicht zu Hause wunderschöne Babyfotos zaubert.

Babyfotos-selber-machen

Tipp 1: Die Kameraeinstellung

Anders als bei den Bildern, die während Eurer Schwangerschaft entstanden sind, wie beispielsweise den Babybauchfotos, spielt bei Kinder- oder Babybildern besonders die Kameraeinstellung eine große Rolle. Da Euer Baby gerade in den ersten Lebensjahren vor der Kamera noch nicht so recht stillhalten will, solltet ihr bei den Einstellungen Eurer Digitalkamera auf eine kurze Verschlusszeit achten. Je kürzer nämlich die Verschlusszeit während des Fotografierens ist, desto schärfer werden die Fotos und desto geringer ist die Gefahr, dass ein Bild verwackelt. Stellt dafür Eure Kamera, je nach Modell auf „T“ (Time), oder „Tv“ (Time value). Aber auch die Einstellung „Sport“ kann auf Eurem Gerät als Einstellungsmöglichkeit angegeben sein. Außerdem solltet Ihr beachten, möglichst keinen Blitz zu verwenden, da dieser nicht nur Euer Baby blenden könnte, sondern auch ein unnatürliches Licht schafft, wodurch die Bilder weniger sanft und fröhlich wirken.

Tipp 2: Wählt einen passenden Zeitpunkt

Um den Einsatz des Blitzes zu vermeiden, könnt Ihr eine passende Tageszeit wählen, in der das Licht besonders schön ist. Am besten könnt Ihr die Sonne in den Vormittags- und späteren Nachmittagsstunden einfangen und nutzen. Diese Zeiten bringen nicht nur ein schönes, warmes Licht mit sich, sondern sind auch passend für Euer Baby, da Ihr so entweder vor oder nach dem Mittagsschlaf die Fotos schießen könnt. Dann ist auch Euer Kind möglichst munter und hat sicherlich Spaß daran, fotografiert zu werden.

Tipp 3: Achtet auf die Auswahl der Umgebung

Die meisten DIY-Babyfotos entstehen in den ersten Lebensmonaten zu Hause, da sich Euer Baby in dieser Umgebung am sichersten und wohlsten fühlt. Um schöne Bilder machen zu können, müsst ihr daher nicht das Haus verlassen. Achtet lediglich darauf, dass der Raum, in dem Ihr die Fotos schießen wollt, gut temperiert ist, damit Euer Baby nicht auskühlt und nicht die Lust am Fotografieren verliert. Als Umgebung eignet sich besonders in der ersten Zeit das Bett, oder das Sofa, welches Ihr zum Fotostudio umfunktionieren könnt. Breitet ein paar schöne, helle Decken, oder Tücher auf der Fläche aus, auf der Euer Baby liegt. Auch ein Stillkissen kann nicht nur schön auf den Fotos wirken, sondern gleichzeitig als Liege- oder Sitzstütze für Euer Baby dienen. So könnt Ihr aus verschiedenen Positionen heraus mehrere Aufnahmen machen. Natürlich sind auch andere Umgebungen möglich. Beispielsweise könnt Ihr Euer Kind in allen möglichen Alltagssituationen ablichten. Besonders schöne Bilder entstehen dabei, wenn Ihr aus etwas weiterer Entfernung mit dem Zoom Eurer Kamera arbeitet, um Euer Baby in einer unbeobachteten, spontanen Situation zu fotografieren.

DIY-Babyfotos

Tipp 4: Sucht Euch ein passendes Motiv aus

Als Motiv für Eure DIY-Babyfotos wird natürlich Euer Kind im Mittelpunkt stehen. Aber auch Ihr als Elternteil dürft Eurem Baby gern Gesellschaft auf den Fotos leisten. So können tolle Aufnahmen gemacht werden, wenn Euer Partner das Baby auf dem Arm hält, sodass es über die Schulter schauen kann. Genau in diesem Moment könnt Ihr dann den Augenblick perfekt in einem Foto festhalten. Aber auch Situationen des Schlafens, Badens und Spielens eignen sich immer sehr gut für schöne Babybilder. Schießt am besten mehrere Fotos von einem Motiv, so dass Ihr Euch im Anschluss die schönsten Aufnahmen heraussuchen könnt. Ändert dabei vielleicht auch öfter die Perspektive bzw. die Position des Fotografierens. Schöne Fotos können nämlich sowohl frontal von oben als auch aus der Froschperspektive gemacht werden. Ihr könnt Euch beispielsweise auf den Bauch legen, um direkt auf der Augenhöhe Eures Kindes zu sein. Professionelle Fotografen arbeiten bei Kinderbildern zusätzlich häufig mit Ablenkungen, damit die Kleinen nicht direkt in die Kamera schauen. Auch Ihr habt die Möglichkeit verschiedene Motive zu entwickeln, indem Ihr Euer Kind einmal frontal fotografiert und so direkt den Blick einfangt und es in einem anderen Moment eher seitlich ablichtet und für eine Ablenkung – beispielsweise durch Seifenblasen – sorgt.

Tipp 5: Accessoires verschönern das Bild

Accessoires können immer wieder für einen zusätzlichen Hingucker sorgen. Ihr könnt das Foto Eures Babys zum Beispiel persönlicher gestalten, indem Ihr Eurem Kind sein Lieblingskuscheltier dazu legt, oder ihm seine Lieblingsmütze aufsetzt. Auch Blumen werden gern genutzt, um die Umgebung des Bildes etwas zu verschönern. Neben dem Effekt, das Bild individueller zu gestalten, dienen solche Accessoires auch dazu, das Größenverhältnis deutlicher zu machen und zu zeigen, wie klein Euer Baby in der ersten Zeit tatsächlich noch ist. Wollt Ihr keine Accessoires benutzen, eignet sich auch besonders die Hand Eures Partners, die die Hand Eures Kindes hält, sehr gut dazu, den Größenunterschied zu unterstreichen. Gleichzeitig vermittelt es auf dem Bild ein Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit.

Wenn auch Ihr tolle DIY-Babyfotos machen wollt, vergesst nicht, viel Spaß und vor allem Geduld mitzubringen. Dann gelingen Euch die schönsten Aufnahmen Eures Babys. Wir wünschen Euch viel Erfolg dabei!

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Theres

Vierblättrige Kleeblätter suchen, ein großes Eis in der warmen Sonne genießen und immer Neues entdecken wollen. Theres ist trotz des Älterwerdens immer ein bisschen Kind geblieben. Zusammen mit ihren jüngeren Geschwistern kann sie das auch heute noch so richtig ausleben.

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