Baby-Checkliste: 10 Tipps für werdende Eltern

Eine Schwangerschaft ist die wohl schönste Zeit im Leben: Dieses Kribbeln, diese Aufregung, die Nervosität und Vorfreude: Wie wird das Leben mit dem Baby werden? Wie wird das Baby aussehen? Werden wir gute Eltern sein? Egal ob erste, zweite oder dritte Schwangerschaft – ein Baby wirft das altbekannte Leben erst einmal auf den Kopf. Nun seid Ihr nicht mehr nur Frau und Mann, sondern auch Mama und Papa. Auf einmal tragt Ihr Verantwortung für ein kleines Wesen und eigene Bedürfnisse müssen (erst mal) hinten angestellt werden.

Baby-Checkliste: 10 To Do’s für Bald-Eltern

Um für diese neue und aufregende Zeit perfekt vorbereitet zu sein, solltet Ihr vor der Geburt einige Dinge tun und diverse Sachen besorgen. Neben eher amüsanten Punkten wie duschen, warm essen oder schlafen gibt es natürlich auch zahlreiche wichtige Punkte, die es gilt, vor der Geburt des Babys zu erledigen. Ich habe für euch eine Baby-Checkliste zusammengestellt mit Tipps und kleinen „Augenzwinker“- To Do‘s für alle Bald-Mamas und Bald-Papas.

  1. Schlafen. Ja, das klingt vielleicht banal, aber es ist wohl der beste und meistgegebene Tipp, den man als Schwangere bekommt. Denn ist das Baby erst mal da, ist es mit dem gewohnten acht bis zehn Stunden Schlaf (ohne Unterbrechung) vorbei. Und auch wenn Eure Babys zu den guten Schläfern gehören, bestimmen sie ab sofort, wann Ihr schlafen könnt und vor allem für wie lange.
  2. Baby Shopping. Besonders den werdenden Mamis wird das nicht schwer fallen, denn es macht einfach zu viel Spaß, diese vielen kleinen, süßen Teilchen in den Einkaufswagen zu legen. Und auch wenn es Euer zweites Kind ist, werdet Ihr dem „Baby-Shopping-Wahnsinn“ nicht entkommen können. Hilfreich für das Baby Shopping sind so genannte Checklisten für die Baby-Ausstattung. Einfach ausdrucken und ggf. noch ergänzen. So könnt Ihr sicher gehen, dass Ihr nichts vergesst und Windeln, Schlafsack, Spucktücher, Babyöl, Babybadewanne, Strampler und Co. im Haus habt.
  3. Ein Tag nur für Mama. Gönnt Euch noch mal eine Auszeit! Für Schwangere, die bereits Kinder haben, ist dieser Punkt natürlich etwas schwieriger umzusetzen, aber versucht es dennoch. Fragt den Papa, die Großeltern, die Tanten und Onkel oder Freunde, ob sie Euer Kind oder Eure Kinder für einen Tag oder ein paar Stunden betreuen können. Während dieser kinderfreien Zeit macht Ihr das, worauf Ihr Lust habt. Schlafen, ein Buch lesen, backen, den Lieblingsfilm ansehen oder auch einfach nur auf die Couch legen und gar nichts tun.
  4. Ausmisten und aufräumen. Der berühmte Nestbautrieb macht wohl vor keiner Schwangeren halt. Irgendwann packt er Euch und auf einmal schiebt Ihr Schränke durch die Gegend, mistet den Kleiderschrank aus oder gestaltet komplette Zimmer in der Wohnung oder im Haus neu. Und das ist auch gut so. Werft Altes raus und schafft Platz für Neues. Ihr werdet sehen, wie wunderbar Ihr Euch danach fühlt.
  5. Beauty und Wellness. Sicherlich müsst Ihr nicht top frisiert in den Kreissaal gehen. Dennoch fühlt es sich einfach toll an, wenn die Beine rasiert, die Haare geschnitten und die Finger- und Fußnägel ordentlich gepflegt sind. Ruft Eure Kosmetikerin oder Friseurin an und macht Termine aus. Und wenn Ihr schon mal dabei seid: Vielleicht fällt auch noch ein Termin für eine klitzekleine Nacken- und Rückenmassage ab.
  6. Dokumente und Unterlagen besorgen. Für die Entbindung und die ersten Tage im Krankenhaus gibt es einige Papiere und Dokumente, die Ihr bereithalten solltet: Personalausweis, Mutterpass, Versichertenkarte, Heiratsurkunde, Familienstammbuch, Geburtsurkunde (bei ledigen Müttern). Einige ledige Mütter besorgen sich auch noch die Vaterschaftsanerkennung. Das ist kein Muss, kann aber hilfreich sein.
  7. Einen Tag mit dem Partner oder den Geschwisterkindern verbringen. Ist es Euer erstes Kind, dann genießt noch einmal die Zeit zu zweit. Geht ins Kino, ins Restaurant oder trefft Euch mit Freunden. Ist es Euer zweites oder drittes Kind, dann freuen sich die älteren Geschwister bestimmt, wenn sie noch einmal ganz viel Zeit mit Mama und Papa alleine verbringen können. Auch sie wissen, dass sich mit Geburt des Babys viel verändern wird. Fahrt in den Urlaub, macht einen Ausflug, besucht einen Freizeitpark oder einen Indoor-Spielplatz: Macht einfach das, was sich die älteren Geschwister wünschen.
  8. Die Wochenbettzeit planen. Die ersten Tage mit Baby wollen genossen werden. Da solltet Ihr den Kopf frei haben und Euch voll und ganz Eurem Baby hingeben können. Alles, was während dieser Zeit erledigt werden muss, solltet Ihr versuchen an Freunde und Familie abzugeben. Das Auto muss in die Werkstatt? Das kann vielleicht der Bruder erledigen. Die großen Kinder müssen aus dem Kindergarten und der Schule abgeholt werden? Das erledigt die Nachbarmama bestimmt gern. Einkaufen gehen und Essen kochen? Da könnten die Großeltern behilflich sein. Versucht so viele tägliche To Do‘s wie möglich an Freunde und Familie zu verteilen, sodass Ihr die ersten Tage mit Eurem Baby in Ruhe genießen könnt.
  9. Geschwistergeschenk und Gipsabdruck vom Bauch. Für viele Mamas ist der Gipsabdruck vom Babybauch eine schöne und gewünschte Erinnerung. Wartet damit aber nicht zu lange, denn Ihr wisst nie, wann sich das Baby auf den Weg macht. Wer sich mit der Vorstellung eines Gipsabdrucks nicht anfreunden kann, dem gefällt vielleicht die Idee, den Babybauch anzumalen. Zusammen mit den älteren Geschwistern oder Freundinnen kann das richtig viel Spaß machen. Und apropos Geschwister. Mittlerweile ist es in vielen Familien zur Tradition geworden, dass das Baby für das Geschwisterkind oder die Geschwisterkinder ein kleines Willkommensgeschenk mitbringt. Das muss nichts Großes sein: Ein Buch, eine Playmobil-Figur, ein neues Matchbox-Auto oder ein Accessoire für das Puppenhaus. Einfach eine Kleinigkeit, die das Baby für die Geschwister mitbringt. Ihr werdet sehen, wie begeistert Eure „Großen“ davon sein werden.
  10. Duschen und Baden. Wie auch Schlafen wird duschen und auch baden mit Baby an manchen Tagen zum „Luxusgut“. Klingt komisch, ist aber so! Also duscht und badet noch einmal ausgiebig und vor allem ohne Stress und Hektik. Duschen könnt Ihr mit Baby natürlich auch, nur muss das dann alles eben rucki zucki gehen.

Wie Ihr seht, wird sich mit Baby einiges in Eurem Leben verändern, aber glaubt mir, es werden wunderbare und einzigartige Veränderungen sein. Am Anfang müsst Ihr Euch an die neue (Lebens-)Situation natürlich erst einmal gewöhnen. Das geht aber jeder frischgebackenen Mama und jedem frischgebackenen Papa so.

Wie ist das denn bei Euch? Was möchtet Ihr vor der Geburt des Babys unbedingt noch erledigen oder tun?

Kostenlose Checkliste für die Schwangerschaft

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