Spotlight an: Der neue myToys-Weihnachts-Spot

Zwei süße Kids sitzen voller Energie im Kinderzimmer vor dem Laptop und suchen sich Spielsachen aus dem myToys-Online-Shop aus, um sie auf einen meterlangen Wunschzettel zu kopieren und auszudrucken. Der Drucker läuft auf Hochtouren und druckt und druckt und druckt…

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So beginnt unser neuer myToys-Weihnachts-TV-Spot, der heute um 8:05 Uhr zum allerersten Mal im deutschen TV gezeigt wurde. Und ganz sicher saß auch der eine oder andere myToys-Mitarbeiter vor dem Fernseher und wartete voller Spannung auf die Erstausstrahlung. Aber was passiert eigentlich bei so einem Video-Dreh? Und wie viel Arbeit steckt in so einem TV-Spot? Was muss man alles beachten? Das wollte ich unbedingt wissen, und deshalb habe ich einfach mal bei Robert nachgefragt, der von Anfang an bei der Planung, Konzeption und letztendlich beim Dreh des Spots dabei war.

Das alles steckt in 20 Sekunden…

Robert, du warst ja live beim Video-Dreh dabei. Jetzt interessiert mich natürlich, wie so ein Dreh abläuft?

Robert1_retroRobert: „Zwei Tage vor Drehbeginn haben wir den Ablaufplan für den Drehtag bekommen. Schon da war klar, dass es sowohl ein anstrengender als auch ziemlich spannender Tag werden würde.  Start am Drehtag für mich als Projektverantwortlicher war um 8:00 Uhr morgens. Ein schickes Einfamilienhaus im Hamburger Stadtteil Blankenese war der Ort des Geschehens. Schon von Weitem konnte man die Aufbauten der Produktionsfirma sehen: Drei große LKWs und dutzende Helfer liefen von A nach B und dann wieder von B nach A und wuselten auf dem Grundstück hin und her. Im Haus selbst war es sogar noch chaotischer: Beleuchter, Kameramänner,  Visagisten, Stylisten, Projektmitarbeiter von myToys, der Kreativagentur sowie der Produktionsfirma waren überall – insgesamt bestand das Dreh-Team aus ca. 50 Personen.“

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Und der Dreh an sich?

Robert: „Der verlief wirklich gut! Wir konnten alles – vom Story-Board bis hin zu den erdachten Einstellungen und Ideen – auch so umsetzen, wie wir es geplant hatten. Insgesamt gab es 15 Szenen, die teilweise bis zu 20 Mal wiederholt wurden, die dann zum fertigen Spot zusammengeschnitten wurden.“

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Gab es auch Szenen, die eher schwierig waren?

Robert: „Schwierig würde ich nicht sagen, aber ich glaube, vor allem für unseren jüngsten Schauspieler, der gerade mal vier Jahre alt ist, war es wirklich anstrengend, manche Szenen immer und immer wieder zu drehen. Da hatte er irgendwann einfach keine Kraft mehr. Aber er hat seine Sache wirklich super gemacht und tapfer durchgehalten –  es war immerhin sein erster Dreh überhaupt. Ich jedenfalls bin wirklich zufrieden und sicher, dass mir da auch jeder zustimmen wird.“

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Gab es weitere Herausforderungen?

Robert: „Ja, die gab es, denn gleich im Anschluss an den Video-Dreh mussten wir die Fotos von den Produkten shooten – beispielsweise für unsere Webseite, denn dort haben wir eigens für unseren Werbespot eine Seite erstellt. Aber auch hier haben die beiden Kleinen ihre Sache echt gut gemacht und wie echte Profis in die Kamera gelächelt.“

Und gab es Situationen, die besonders lustig waren?

Robert: „Die gibt es bei der Arbeit mit Kindern sicher immer – und eben auch bei unserem Dreh. Viele Szenen wurden ohne Anweisung gedreht und die Kinder konnten sich einfach der Situation hingeben. Das hat wirklich Spaß gemacht. Unsere Spot-Kinder haben einfach rumgetobt und sich dann sichtlich wohl gefühlt in dem riesigen Wunschzettelberg! Ich denke, das merkt man am Ende auch im fertigen Spot.“

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Das klingt wirklich nach einem spannenden Tag!

Robert: „Ja, das war es wirklich! Wir sind echt zufrieden mit dem Ergebnis und wirklich froh, dass wir mit unseren kleinen Stars die richtige Wahl getroffen haben. Und für mich war es eine tolle Erfahrung, mal backstage bei einem Video-Dreh dabei zu sein und zu sehen, was alles hinter den Kulissen passiert. Ich war überrascht, dass es so viel Vorarbeit braucht, um einen 20-Sekunden-Spot zu drehen, da frage ich mich manchmal, was alles nötig ist, um einen kompletten Film zu drehen.“

Und nun: Vorhang auf für den fertigen Spot!

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Jenny

Dass Kinder so unbeschwert und ehrlich sind, mag Jenny - und genauso ehrlich und unbeschwert möchte sie auch auf dem neuen myToys-Blog über alle Themen rund um die Familie bloggen. Für sie ist der Blog die perfekte Gelegenheit, den Dingen auf den Grund zu gehen und dieses Wissen mit anderen Menschen zu teilen.

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