Webinar zum Thema Stillen + Nora Imlau Interview

Die Webinarreihe vom Kösel Verlag zum Thema Babywissen behandelt verschiedene Themen wie Geburt, Stillen, Schlafen und Impfen. Moderiert werden diese Webinare von der Lektorin Sonia Gembus, die, je nach Thema, verschiedene Experten befragt. Darunter sind zum Beispiel Nora Imlau oder Nicola Schmidt.

Webinar zum Thema Stillen

Nora Imlau ist Journalistin und Fachautorin für verschiedene Familienthemen. Sie schreibt für Magazine und ihren eigenen Blog. Ihre große Fangemeinde hat sie sich jedoch durch ihre erfolgreichen Elternratgeber aufgebaut. Ihre Leser werden zudem regelmäßig über ihre Facebookseite und ihren Twitter-Account mit Inhalten versorgt. Nora Imlau gilt als eine der wichtigsten Expertinnen für Baby- und Kleinkindthemen und wird vor allem für ihren bedürfnisorientierten Blick auf Kinder und Eltern sehr geschätzt.

Das Thema Stillen ist hochdiskutiert. Viele behaupten, es wäre das einfachste und natürlichste der Welt. Doch trotzdem stellen sich vor allem junge Mütter kurz nach der Geburt immer wieder Fragen zu Themen wie wunde Brustwarzen, zu wenig Milch, scheinbar trinkfaule Babys, Milchstau…

Nora Imlau ist überzeugt, dass Babys zum Stillen gemacht sind. Im Gespräch mit Sonia Gembus stellt sie sich den Fragen der Zuschauer. Sie will jungen Müttern die Sorgen nehmen, verrät ihnen Tricks und Hilfsmittel, wie es mit dem Stillen reibungslos klappen kann.

Nach der Live-Übertragung wurde das Video zum Abruf zur Verfügung gestellt:

Weiterführendes Interview mit Nora Imlau

myToys: Was können Mütter tun, die kurz nach der Geburt nicht richtig stillen können?

Nora Imlau: Es ist ganz normal, dass sich Mutter und Baby erst aufeinander einspielen müssen, um ein routiniertes Still-Team zu werden. Was dabei hilft: Viel Zeit, viel Geduld, viel Ruhe. Den ganzen Tag zusammen ins große Bett kuscheln, das Baby häufig anlegen und es dabei selbst ansaugen lassen anstatt ihm die Brustwarze in den Mund zu schieben – das sind die besten Ausgangsbedingungen für einen guten Start.

Gestaltet sich das Stillen als schwierig oder treten gar Schmerzen auf, ist es eine gute Idee, eine Stillberaterin zu kontaktieren – denn nicht jede Hebamme ist automatisch auch auf dem neusten Stand der Stillbegleitung. Ausgebildete Stillberaterinnen bieten ihre Dienste online, in Telefonberatungen sowie bei persönlichen Hausbesuchen an.

myToys: Welche Stillpositionen empfehlen Sie, wenn das Stillen kurz nach der Geburt nicht gut funktionieren will (vor allem, wenn Frauen sich unsicher fühlen, das Baby in eine bestimmte Position zu bringen)?

Nora Imlau: Still-Anfängerinnen empfehle ich, zunächst erst einmal EINE Stillposition zu finden, in der sie ihr Baby gut und bequem anlegen können. Bei den meisten Frauen klappt das im einfachen Wiegegriff ganz gut, bei dem das Baby einfach in der Armbeuge liegt.
Bei den ersten Versuchen würde ich auf den Gebrauch eines Stillkissens o.ä. verzichten – so hat die Mutter ein besseres Gefühl für ihren Körper und ihr Baby. Ist ihr das Stillen in Fleisch und Blut übergegangen, kann sie sich natürlich so bequem abpolstern, wie es ihr lieb ist.

Webinar Babywissen_Stillen im LiegenViele Hebammen raten Frauen im Wochenbett dazu, bei jedem Stillen die Position zu wechseln, um die Brustwarzen nicht einseitig zu beanspruchen. Aus meiner Sicht bringt das oft nur unnötigen Stress in die entstehende Stillbeziehung. Viel wichtiger als die Vielfalt der Stillpositionen ist, dass das Baby bei jedem Stillen selbst ansaugen darf und korrekt anliegt. Ist das so, kann die Mutter ruhigen Gewissens auch wochen- oder monatelang nur im Wiegegriff stillen.

Hat sich das Stillen bereits etwas eingespielt, ist es für viele Mütter eine enorme Erleichterung, wenn sie das Stillen im Liegen lernen. So können sie das Baby einfach neben sich betten und beim Stillen ausruhen und Kraft tanken.

myToys: Woran erkennt man eine gute Stillberatung?

Nora Imlau: Eine gute Stillberaterin hat eine Ausbildung bei einer der großen anerkannten Stillorganisationen (La Leche Liga, Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, Deutsches Ausbildungsinstitut für Stillbegleitung) gemacht und bildet sich regelmäßig fort. So genannte ILCBC sind Stillberaterinnen, die bereits eine medizinische Grundausbildung haben und durch ihre Zusatzausbildung auch für die Begleitung besonders schwieriger Still-Fragestellungen qualifiziert sind.

Eine gute Stillberaterin geht einfühlsam und frei von Vorurteilen auf die stillende Mutter zu und hilft bei der Suche nach individuellen Lösungen.

Stillberaterinnen unterstützen Mütter nicht nur bei körperlichen Stillproblemen, wie etwa wunden Brustwarzen, einem Milchstau oder einer Brustentzündung, sondern beraten auch zu Themen wie Stillen und Berufstätigkeit, Stillen und Paarbeziehung, Stillen und Schlafen und anderen Fragestellungen, die im Alltag mit dem gestillten Kind relevant sind.

Und auch wenn Mütter abstillen wollen, können sie dabei wertvolle Hilfestellungen geben.

myToys: Sie sprechen im Webinar davon, dass das Stillen als Standard gegenüber der Flaschennahrung festgelegt sein müsste. Was könnte die gesellschaftliche Stellung des Stillens verbessern?

Nora Imlau: „Stillen ist das Beste für Ihr Baby“ steht auf jeder Pulvermilchpackung, so ist es in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Das klingt auf den ersten Blick danach, als würde das Stillen besonders beworben und geschützt – in Wirklichkeit ist jedoch oft das Gegenteil der Fall. Denn wer davon spricht, dass Stillen „das Beste ist“, sagt damit gleichzeitig, dass es nicht „das Normale“ ist – also das, was ganz normale Mütter so tun, die keine Supermutter-Ambitionen haben. Stillen ist jedoch nicht „das Beste“ für Babys, sondern schlicht die biologische Norm der Säuglingsernährung. Jede andere Milchnahrung ist schlicht und einfach: ein Ersatzprodukt. Es ist gut, dass es diese Produkte gibt – schließlich gibt es Babys, die dringend auf künstliche Milchnahrung angewiesen sind – aber um die gesellschaftliche Stellung des Stillens zu stärken, wäre es wichtig Frauen klar zu machen: Stillen oder Nichtstillen ist keine Lifestyle-Entscheidung, wie die Wahl zwischen zwei verschiedenen Wickeltaschen.

Um diese Botschaft zu unterstreichen, bin ich

– für ein gesetzliches Werbeverbot für Pulvermilch.

– für umfassende Aufklärung zu den Nachteilen des Nichtstillens in der Schwangerschaftsvorsorge, in Geburtskliniken und beim Kinderarzt.

– sowie für eine von den Krankenkassen übernommene professionelle Stillbegleitung für jede Mutter im Wochenbett.

myToys: Kinder, die gerade ihre ersten Zähne bekommen und diese zum Ende einer Stillmahlzeit an der Brust einsetzen, lassen viele Frauen denken, sie müssten nun abstillen.

Gibt es im Laufe einer Stillperiode ähnliche Situationen, in denen Frauen fälschlicherweise denken, dass sie abstillen müssen und was sollten sie tun?

Webinar Babywissen_Baby stillenNora Imlau: Solche „Klippen“ gibt es immer wieder. So fangen viele Babys um den dritten Lebensmonat herum an plötzlich deutlich effektiver zu trinken, eine Stillmahlzeit dauert nun oft nicht mehr 20 Minuten, sondern eher fünf. Viele Frauen erklären sich diese kürzere Trinkzeit irrtümlicherweise damit, dass ihre Milch nun nicht mehr reiche – auch, weil sich die Brüste vor dem Stillen nun nicht mehr so prall anfühlen. Dabei sind all dies nur Zeichen dafür, dass sich die Stillbeziehung jetzt so richtig gut eingespielt hat.

Nach wie vor regelt jedoch die Nachfrage das Angebot: Braucht das Baby mehr Milch, saugt es intensiver, und dadurch wird in der Brust auch mehr Milch gebildet.

Immer wieder kommt es auch vor, dass Frauen zufüttern und damit das Abstillen einleiten, weil ihr Baby nach einer Stillmahlzeit noch unzufrieden und weinerlich wirkt. Die naheliegende Erklärung: Es ist wohl an der Brust nicht satt geworden! Dabei ist es ganz normal, dass Babys nach dem Trinken manchmal eher weinerlich und unausgeglichen sind. Mit Hunger hat das nichts zu tun.

Gute Idee: Das Baby jetzt einfach ins Tragetuch packen und stramm spazieren gehen, da werden die meisten Kleinen nämlich ruhig und die Eltern merken – Babys weinen nicht nur, wenn sie Hunger haben, sondern manchmal auch, weil sie Nähe suchen und was erleben wollen.

Manchmal wird auch ein so genannter Still-Streik falsch verstanden: Wenn das Baby plötzlich die Brust verweigert, denken viele Mütter, es wolle nun eben nicht mehr stillen. Dabei ist eine solche Brust-Verweigerung oft entweder ein Zeichen für eine Saugverwirrung (durch den Gebrauch von Brust und Schnuller/Fläschchen im Wechsel) oder aber auch ein Indiz für Wirbelblockaden oder eine aufziehende Erkältung.

Faustregel: Ein Baby unter einem Jahr stillt sich so gut wie nie auf eigene Initiative ab. Zeigt es ein seltsames Trinkverhalten oder verweigert es plötzlich die Brust, verweist das auf irgendein Stillproblem, das sich mit fachkundiger Begleitung normalerweise gut in den Griff bekommen lässt.

myToys: Welche Ernährung empfehlen Sie in der Stillzeit?

Nora Imlau: Dass stillende Mütter besonders auf ihre Ernährung achten müssen, ist ein stillfeindlicher Mythos, der sich leider hartnäckig hält.

Stillende Mütter sollen essen, worauf sie Appetit haben – gerne auch Orangen und andere Zitrusfrüchte, Kohlgerichte und Linsen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Stillkind darauf mit einem wunden Po oder Blähungen reagiert, ist nämlich sehr klein – und wenn es doch passiert, kann die Mutter dieses spezielle Lebensmittel ja immer noch weglassen. Aber prophylaktisch eine eingeschränkte Still-Diät einzuhalten, sorgt nur dafür, dass Mütter vom Stillen genervt und gestresst werden und deshalb kürzer stillen, als es für sie und ihr Baby schön wäre.

Untersuchungen der Muttermilch verschiedener Frauen belegen glasklar: Muttermilch ist immer Superfood, völlig egal, was die Mutter isst. Will sie sich selbst etwas Gutes tun mit frischer, gemüse- und obstlastiger Kost – wunderbar. Aber die Milch einer vorwiegend von Fertigpizza und Burgern lebenden Frau ist für ihr Baby nicht schlechter.

myToys: Was kann eine Mutter tun, die aus irgendwelchen Gründen Schuldgefühle hat, weil sie nicht stillt / weil sie „immer noch“ stillt?

Eine Frau, die gerne gestillt hätte, aber bei der es aus irgendwelchen Gründen nicht geklappt hat mit dem Stillen, sollte aus meiner Sicht die Verantwortung dafür ganz klar nicht bei sich suchen – sondern bei der mangelnden Still-Unterstützung derer, die sie in der ersten Zeit nach der Geburt begleitet haben.

So ist es niemals die Schuld einer Frau, wenn sie aufgrund von Stillproblemen und Schmerzen irgendwann das Handtuch wirft. Denn fast immer steht vor einer solchen Entscheidung ein langer Leidensweg, auf dem Hebammen, Stationsschwestern, Ärzte und anderes medizinisches Personal keinen guten Job gemacht haben. Ob sie zu früh zum Zufüttern geraten oder dem Baby bereits auf der Wöchnerinnenstation einen Schnuller verpasst haben, der Mutter nicht beim korrekten anlegen geholfen oder ihr Stress mit Stillproben gemacht haben – fast immer sind es solche stillfeindlichen Maßnahmen, die dazu führen, dass eine Frau nicht weiterstillt.

Schuldgefühle helfen da nicht weiter:

Eine gute Mutter zu sein ist keine Frage der Milch, die wir unseren Babys geben, sondern eine Frage der Liebe und der Feinfühligkeit.

Will die Frau noch ein weiteres Baby ist es jedoch wichtig, im Hinterkopf zu behalten, dass auch nach einer missglückten Stillbeziehung mit der richtigen Begleitung und Unterstützung einer schönen, schmerzfreien Stillzeit beim nächsten Mal nichts im Wege steht. Eine solche Stillzeit kann eine sehr heilende Erfahrung sein.

Und wenn eine Frau ein schlechtes Gewissen hat, weil sie immer noch stillt, kann ich dazu nur sagen: Dazu gibt es überhaupt keinen Grund. Stillen ist immer wertvoll, egal ob das Stillkind drei Monate oder drei Jahre alt ist. Nicht umsonst empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach Auswertung tausender Studien zum Thema allen Frauen weltweit (und explizit nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch in Industrienationen wie Deutschland) etwa 6 Monate voll zu stillen und danach ergänzend zu altersgerechter Breikost weiter zu stillen – bis zum 2. Geburtstag und darüber hinaus, so lange Mutter und Kind es wünschen.

Weitere Webinare aus der Babywissen-Reihe:

Bianca M. Heinkel, Jhari G. Kornetzky zum Thema Geburt
Nicola Schmidt zum Thema Schlafen
Stephan H. Nolte zum Thema Impfen

Baby-Newsletter
Persönliche Produktempfehlungen, Expertentipps und Beratung

Ja, ich möchte über Trends, Aktionen und meine Lieblingsthemen von myToys (myToys.de GmbH) per E-Mail informiert werden. Die Einwilligung kann jederzeit im Kundenkonto oder per Abmeldelink im Newsletter widerrufen werden.

The following two tabs change content below.

Emilie

Emilie hat eine Schwäche für DIY-Themen. Wenn sie eine neue Inspiration erhält, juckt es ihr in den Fingern. Dabei ist das Ergebnis oft nebensächlich... Der Weg ist das Ziel! Nähen, häkeln, basteln - dabei kann die Zeit schon mal stehen bleiben. Ihre kleine Tochter liebt es sie dabei zu unterbrechen. Das treibt sie schon mal in den Wahnsinn, aber viel öfter bringt es sie zum Lachen!

Neueste Artikel von Emilie (alle ansehen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

ARE YOU READY? GET IT NOW!
myToys-Newsletter
Persönliche Produktempfehlungen, exklusive Rabatte und Beratung
×
Baby-Newsletter
Persönliche Produktempfehlungen, Expertentipps und Beratung
×

Ja, ich möchte über Trends, Aktionen und meine Lieblingsthemen von myToys (myToys.de GmbH) per E-Mail informiert werden. Die Einwilligung kann jederzeit im Kundenkonto oder per Abmeldelink im Newsletter widerrufen werden.

Vielen Dank für Dein Interesse am Baby-Newsletter!
Bitte bestätige Deine Anmeldung über den Link, den wir an Deine E-Mail-Adresse geschickt haben. Nach der Bestätigung erhältst Du Deinen 5 € Gutschein*.
*Den 5 € Gutschein erhältst Du als Dankeschön für Deine erste Anmeldung zum myToys Newsletter-Service (myToys oder myToys-Baby Newsletter). Der Aktionscode wird Dir in der Bestätigungsmail zugestellt. Gib ihn bei Deiner nächsten Bestellung ein und spare 5 € (Mindestbestellwert 39 €).
Mit der Anmeldung gelten unsere Datenschutzbestimmungen.
Vielen Dank für Dein Interesse am myToys Newsletter!
Bitte bestätige deine Anmeldung über den Link, den wir an Deine E-Mail-Adresse geschickt haben. Nach der Bestätigung erhältst Du Deinen 5€ Gutschein*.
Mit der Anmeldung gelten unsere Datenschutzbestimmungen.
*Den 5€ Gutschein erhältst Du als Dankeschön für Deine erste Anmeldung zum myToys Newsletter-Service (myToys oder myToys-Baby Newsletter). Der Aktionscode wird Dir in der Bestätigungsmail zugestellt. Gib ihn bei Deiner nächsten Bestellung ein und spare 5€ (Mindestbestellwert 39€).
Der Katalog ist leider vergriffen.
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Nur 3 Schritte zum kostenlosen E-Book
Trage Deine E-Mailadresse ein und klicke auf den Senden-Button.
Öffne die Bestätigungs-E-Mail und lade Dir das E-Book herunter.
Gehe in Dein E-Mail-Postfach und bestätige den Erhalt des myToys-Newsletters.
Viel Spaß beim Backen!
Vielen Dank, Sie erhalten den Katalog in Kürze.
Vielen Dank für Dein Interesse am E-Book!
Bitte bestätige Deine NL-Anmeldung* über den Link, den wir an Deine E-Mail-Adresse geschickt haben. Nach der Bestätigung erhältst Du den Link zum E-Book.
Mit der Anmeldung zum Newsletter gelten unsere Datenschutzbestimmungen.
Huch, Du hast den myToys-Newsletter bereits abonniert. Dann kannst Du Dir das E-Book sofort herunterladen.
E-Mail-Adresse eintragen und auf „Senden“ drücken
Jetzt noch die Bestätigung-E-Mail öffnen und Daumen drücken!
E-Mail von myToys im Postfach öffnen und Anmeldung zum Newsletter bestätigen
Viel Glück!
Vielen Dank für Dein Interesse am Frühlingsgewinnspiel!
Bitte bestätige Deine NL-Anmeldung* über den Link, den wir an Deine E-Mail-Adresse geschickt haben. Nach der Bestätigung nimmst Du automatisch am Gewinnspiel teil.
Mit der Anmeldung zum Newsletter gelten unsere Datenschutzbestimmungen.
Huch, Du hast den myToys-Newsletter bereits abonniert. Dann musst Du nichts mehr tun und nimmst automatisch am Gewinnspiel teil.
Viel Glück!
Nur 3 Schritte zum kostenlosen E-Book
Trage Deine E-Mailadresse ein und klicke auf den Senden-Button.
Öffne die Bestätigungs-E-Mail und lade Dir das E-Book herunter.
Gehe in Dein E-Mail-Postfach und bestätige den Erhalt des myToys-Newsletters.
Viel Spaß beim Backen!